:: wikimiki.org ::
| Morihei Ueshiba |
Morihei UeshibaMorihei Ueshiba (jap. 植芝盛平 Ueshiba Morihei; 14. Dezember 1883 in der Präfektur Wakayama, † 26. April 1969) war der Begründer der modernen japanischen Kampfkunst Aikidō.
Von Aikidōka wird er häufig Ō Sensei (翁先生) genannt, was soviel wie Altmeister bzw. altehrwürdiger Lehrer bedeutet. Dieser Titel wurde allerdings vor allem im gesprochenen Japanisch verwendet. Dadurch kam es zu einer anderen Interpretation von Ō sensei als 大先生, also großer Meister, die heute im Westen vorherrschend ist und teilweise auch in Japan Verwendung findet.
Er war das vierte Kind und ältester Sohn einer wohlhabenden Famlilie. Der Vater Yoroku Ueshiba war ein angesehender Bauer und seine Mutter Yuki Itokawa stammte aus einer adligen, landbesitzenden Familie.
Mit ungefähr sieben Jahren studierte Morihei Ueshiba auf Geheiß seines Vaters konfuzianische Klassiker und buddhistische Schriften. Aufgrund wiederkehrender Träume unterwies Ueshibas beunruhigter Vater ihn dann in Sumo und Schwimmen.
Ueshiba absolvierte die höhere Grundschule in Tanabe und ging anschließend im Alter von sieben Jahren auf die Mittelschule, die er allerdings nicht lange besuchte und sich stattdessen entschloss, sein Studium auf der Handelsschule von Yoshida neu aufzunehmen.
1902 schied er aus der lokalen Steuerbehörde aus, bei der er seinen Dienst während seines Schulbesuchs aufnahm, und ging nach Tōkyō, wo er als Händler ein Geschäft für Schreibwaren und Schulbedarf im Handelsviertel von Nihombashi betrieb. Zur selben Zeit begann er mit dem Kampfstudium des traditionellem Jūjutsu und Kenjutsu; wegen einer Beriberi-Erkrankung musste er dies jedoch abbrechen und nach Tanabe zurückkehren. Dort heiratete er sehr bald Hatsu Itokawa ( - 1881). 1903 trat Morihei Ueshiba als Freiwilliger der Armee in Ōsaka bei und nahm wenige Jahre später am russisch-japanischen Krieg teil. Nachdem er wegen seiner Tapferkeit und seinem Mut auf dem Schlachtfeld zum Feldwebel befördert wurde, schickte man Ueshiba auf Heimaturlaub. Diesen nutzte er, um im Nakai Masakatsu Dōjō den Gotō-Stil des Yagyū-ryū Jūjutsu zu erlernen.
1907 entließ ihn die Armee. Er kehrte nach Tanabe zurück, wo er auf dem Hof der Familie Ueshiba arbeitete. Zeitgleich engagierte Yoroku Ueshiba den Jūdōka Kiyo'ichi Takagi, um Morihei in der eigens zum Dōjō umgebauten Scheune unterrichten zu lassen.
1912 nahm Morihei Ueshiba an einem Programm der Regierung Teil und siedelte mit weiteren Mitstreitern auf den nördlichen Teil der Insel Hokkaidō um. Ueshiba setzte sich neben seiner Betätigung als Landwirt in den kommenden Jahren für die sozialen Lebensumstände wie verbesserte Wohnbedingungen und die Bildung einer Grundschule in der Siedlung ein. Während dieser Zeit lernte er den Daitō-ryū-Meister Sōkaku Takeda kennen, bei dem er nach intensivem Training sein Daitō-ryū Aiki-Jūjutsu-Diplom erlangte.
Morihei Ueshiba pflegte Freundschaft zu Ōnisaburō Deguchi, dem Gründer der religiösen Ōmoto-kyō-Sekte. Besonders nach dem Tod seines Vaters am 2. Januar 1920 ließ er sich von Deguchi auf der Suche nach spirituellem Leben leiten. Ueshiba zog zu Deguchi nach Ayabe, wo Deguchi ihn beim Bau eines Dōjōs unterstützte, das als Ursprung für die Ueshiba-Akademie dienen sollte. Zuerst unterrichtete Ueshiba nur die Anhänger der Ōmoto-kyō-Sekte. Nach einiger Zeit sprach sich herum, dass ein außerordentlicher Budō-Meister in Ayabe unterrichte. Somit schrieben sich immer mehr Leute, die nicht der Sekte angehörten, in der Akademie ein.
Ungefähr 1921 nach dem ersten Ōmoto-Vorfall, bei dem Deguchi und weitere Sekten-Anhänger festgenommen wurden, begann Ueshiba seine Übungen mehr spirituell zu gestalten. Er wich immer mehr vom klassischem Stil des Yagyu-ryū und Daitō-ryū ab und entwickelte auf der Basis bewährter Prinzipien seinen eigenen Stil. Offiziell nannte er diesen Stil Aiki-Bujutsu. In der Bevölkerung war er aber als Ueshiba-ryū Aiki-Bujutsu bekannt.
Von dem Zeitpunkt an verfeinerte Morihei Ueshiba seine Kampfkunst bis zu seinem Tode. Die spirituelle Entwicklung trat dabei immer mehr in den Vordergrund und wirkte sich auch auf die Techniken aus, was nicht zuletzt auf diverse einschneidende Erlebnisse zurückzuführen ist. So änderte er etwa um 1925 den Namen von Aiki-Bujutsu in Aiki-Budō, da das Dō auf in der Kampfkunst enthaltenen philosophischen Prinzipien hinweist. Um 1941 fand der Namen Aikidō erstmals Erwähnung.
Nach seinem letzten Kriegseinsatz in der Mandschurei entwickelte sich Morihei Ueshiba zu einem sehr friedfertigen Menschen. Eine Haltung, die auch in die Philosophie des Aikidō einfloss. 1961 besuchte Morihei Ueshiba auf Einladung Hawaii und sagte, dass er nach Hawaii gekommen sei, um eine „silberne Brücke” zu bauen. Er sähe die im Aikidō enthaltene Harmonie und Liebe als ein Mittel, die Menschen der Welt zu vereinen.
Jahreszahlen
- 1883 geboren in Tanabe
- ca.1890 Studium konfuzianischer Klassiker und buddhistischer Schriften
- 1902 beginnt Jūjutsu- und Kenjutsu-Kampfkunststudium in Tōkyō. Heiratet Hatsu Itokawa ( - 1881)
- 1903 Eintritt in die japanische Armee und Einsatz im russisch-japanischem Krieg. Vertiefung verschiedener Jūjutsu-Stile
- 1907 Entlassung aus der Armee und Rückkehr nach Tanabe. Unterricht durch den Jūdoka Kiyo'ichi Takagi.
- 1912 Umsiedlung nach Hokkaido. Erlangt während der Zeit sein Diplom beim Jūjutsu-Meister des Daitō-ryū Sōkaku Takeda.
- 1920 lässt sich vom Sektengründer Ōnisaburō Deguchi spirituell unterweisen/leiten. Zieht nach Ayabe und erbaut ein Dojo, in dem er Jujutsu unterrichtet. Sieht selbst den Ackerbau und Budo als Einheit an.
- 1922 nennt seine Kampfkunst erstmals Aiki-Bujutsu.
- 1924 Aufbruch in die Mandschurei und Mongolei. Anführung der mongolischen Unabhängigkeitsarmee. Drohende Exekution durch China. Begnadigung durch Einschreiten des japanischen Konsulats.
- 1925 berichtet Morihei Ueshiba über seine persönliche Erleuchtung. Unterrichtet den Kronprinzen in Tōkyō
- 1927 Umzug nach Tōkyō um seinen Ruf als Budō-Lehrer auszubauen.
- 1930 Gründung des heutigen Hombu-Dōjō in Tōkyō
- 1932 Gründung der Gesellschaft zur Förderung Japanischer Kampfkünste
- 1933 wurde Ueshiba der Präsident der Gesellschaft zur Förderung Japanischer Kampfkünste
- 1939 öffentliche Kampfkunst-Vorführung, bei der Ueshiba seinen Gegner mit einem Finger auf dem Boden hielt.
- ca.1941 erste Erwähnung des Begriffs Aikidō
- 1944 Fertigstellung der Bauarbeiten am Aiki-Schrein in Iwama
- 1950 reist Ueshiba durch ganz Japan um Aikidō zu unterrichten.
- 1961 Besuch in Hawaii
- 1969 verstorben und beigesetzt in Tanabe
Weblinks
Literatur
- Morihei Ueshiba: Budo. ISBN 3921508576
- John Stevens: Unendlicher Friede. Die Biographie des Aikido-Gründers Morihei Ueshiba. Kristkeitz, Heidelberg 1995 ISBN 3-921508-89-4
Ueshiba, Morihei
Ueshiba, Morihei
Ueshiba, Morihei
Ueshiba, Morihei
Ueshiba, Morihei
ja:植芝盛平
14. DezemberDer 14. Dezember ist der 348. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 349. in Schaltjahren) - somit bleiben 17 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1825 - Der Aufstand der Dekabristen in St. Petersburg, Russland wird innerhalb weniger Stunden durch die überlegenen Truppen von Nikolaus I. niedergeschlagen.
- 1906 - Das erste deutsche U-Boot tritt im Kieler Hafen seinen Dienst an.
- 1909 - Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Belgien.
- 1911 - Roald Amundsen und sein Team erreichen als erste Menschen den geographischen Südpol.
- 1939 - Wegen des Überfalls auf Finnland wird die UdSSR aus dem Völkerbund ausgeschlossen.
- 1945 - In Bad Godesberg wird die CDU gegründet.
- 1955 - Albanien, Ungarn, Spanien, Sri Lanka, Nepal, Österreich, Portugal, Rumänien, Laotische Volksdemokratische Republik, Libyen, Jordanien, Kambodscha , Irland, Italien, Finnland und Bulgarien werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen.
- 1959 - Erzbischof Makarios III. wird als erster Präsident der Republik Zypern gewählt.
- 1962 - Es wird die Genehmigung für den Bau des ersten deutschen Atomkraftwerk in Gundremmingen bei Günzburg an der Donau erteilt.
- 1966 - Willy Brandt wird Außenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland in der Großen Koalition. Sein Nachfolger als Regierender Bürgermeister von Berlin wird Heinrich Albertz.
- 1979 - Vera Brühne, am 4.Juni 1962 wegen Doppelmordes zu lebenslänglich verurteilt, wird durch Bayr.Ministerpräsident Franz-Josef Strauß begnadigt und freigelassen.
- 1995 - Kroatien unterzeichnet das "Daytoner Abkommen".
- 1999 - Das Abkommen "Gemeinsame Strategie EU-Ukraine" zwischen der EU und der Ukraine wird unterzeichnet.
- 2003 - Die offizielle Bestätigung der Festnahme Saddam Husseins erfolgt durch den britischen Premierminister Tony Blair.
Wirtschaft
- 1899 - Die Emschergenossenschaft (Deutschlands erstes Wasserwirtschaftsunternehmen dieser Art) wird gegründet.
- 1960 - Gründung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe OECD in Paris.
- 1992 - Kroatien wird Mitglied im IWF, (Internationaler Währungsfond).
- 1993 - Vertreter der GATT-Mitgliedsstaaten unterzeichnen ein neues Welthandelsabkommen.
Wissenschaft, Technik
- 1900 - Max Planck trägt die theoretische Deutung des Strahlungsgesetzes vor, wobei er fand, dass die Strahlungsenergie nur in bestimmten Portionen (Energiequanten) abgegeben werde kann (Geburtsstunde der Quantentheorie).
- 1962 - Die Weltraumsonde "Mariner II" passiert die Venus und überträgt wichtige Daten zur Erde.
- 1972 - Eugene Cernan verlässt als vorläufig letzter Mensch den Mond.
- 1995 - Der Webserver Apache 1.0 wird nach intensiven Betatests veröffentlicht.
- 2004 - In Südfrankreich wird der Viaduc de Millau, die mit 343 Metern zu der Zeit höchste Brücke der Welt, eingeweiht.
- 2004 - Bei der Auswertung der Daten des US-Marsroboters Spirit finden sich Belege für die Anwesenheit von Goethit auf dem Mars - eines Minerals, das sich nur in Anwesenheit von Wasser bildet.
Kultur
- 1917 - Gründung der Ufa in Berlin
- 1918 - Uraufführung der Oper "Il tabarro" (Der Mantel) von Giacomo Puccini an der Metropolitan Opera in New York.
- 1918 - Uraufführung der Oper "Suor Angelica" (Schwester Angelica) von Giacomo Puccini an der Metropolitan Opera in New York.
- 1918 - Uraufführung der Oper "Gianni Schicchi" von Giacomo Puccini an der Metropolitan Opera in New York.
- 1925 - Uraufführung der Oper "Wozzeck" von Alban Berg an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.
- 1928 - D. H. Lawrence veröffentlicht seinen Roman "Lady Chatterley"
Religion
- 867 - Hadrian II. wird als Nachfolger von Papst Nikolaus I. inthronisiert.
- 872 - Johannes VIII. wird noch am Todestag seines Amtsvorgängers Hadrian II. als neuer Papst inthronisiert.
Katastrophen
- 1227 - Die Luciaflut bricht über die Nordseeküste herrein, ca. 50.000 Menschen sterben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
Leichtathletik
- 200 - Ojin, 15. Kaiser von Japan (270 - 310)
- 1009 - Go-Suzaku, 69. Kaiser von Japan (1036 - 1045)
- 1503 - Michel de Notredame; Nostradamus, französischer Astrologe
- 1546 - Tycho Brahe, dänischer Astronom
- 1586 - Georg Calixt, deutscher Theologe
- 1720 - Justus Möser, deutscher Schriftsteller und Politiker
- 1730 - James Bruce, schottischer Reisender
- 1752 - Christoph August Tiedge, deutscher Dichter
- 1775 - Thomas Cochrane, 10. Earl of Dundonald, britischer Politiker und Freiheitskämpfer
- 1789 - Johannes Jacob Hegetschweiler, Schweizer Mediziner, Botaniker und Politiker
- 1812 - Isidor Dannström, schwedischer Komponist
- 1814 - Ludwig Droste, Architekt, Stadtbaumeister, Vertreter des hannoverschen Rundbogenstils
- 1829 - John Mercer Langston, Bürgerrechtler, Anwalt, Politiker
- 1835 - Hubert Theophil Simar, Erzbischof von Köln
- 1846 - Emanuel Friedli, schweizer Schriftsteller
- 1853 - Errico Malatesta, italienischer Anarchist und Mitbegründer der anarchistischen Bewegung in Italien
- 1864 - Emil Rungwerth, Heimatforscher
- 1870 - Karl Renner, österreichischer Politiker
- 1873 - Joseph Jongen, belgischer Komponist und Organist
- 1874 - Adam Stegerwald, deutscher Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften
- 1875 - Paul Löbe, deutscher Politiker
- 1879 - Paul Corder, englischer Komponist
- 1883 - Manolis Kalomiris, griechischer Komponist
- 1883 - Morihei Ueshiba, Begründer der japanischen Kampfkunst Aikido
- 1884 - Erich Ponto, deutscher Schauspieler
- 1887 - Xul Solar, argentinischer Maler
- 1888 - Albert Florath, deutscher Schauspieler
- 1891 - Mary Lavater-Sloman, deutsche Schriftstellerin
- 1895 - Georg VI., britischer König
- 1895 - Paul Eluard, Dichter, bekanntester Poet des Surrealismus
- 1897 - Kurt Schuschnigg, österreichischer Politiker
- 1900 - Erich Schneider, deutscher Wirtschaftstheoretiker
- 1901 - Paul I., König von Griechenland (von 1947 bis 1964)
- 1902 - Herbert Feigl, österreichsich-amerikanischer Philosoph
- 1907 - Georg Frank, deutscher Fußballspieler
- 1908 - Friedrich Joloff, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1911 - Spike Jones, US-amerikanischer Komiker
- 1914 - Karl Carstens, deutscher Bundespräsident
- 1918 - B.K.S. Iyengar, Yoga-Lehrer
- 1919 - Agnes Fink, deutsche Schauspielerin
- 1919 - Alfred Fischer, Richter am Bundesverwaltungsgericht
- 1920 - Francis Lacassin, Mitbegründer des Pop Arts
- 1920 - Clark Terry, US-amerikanischer Jazztrompeter und -komponist
- 1922 - Hans Daniel, deutscher Schauspieler und Nachrichtensprecher
- 1922 - Nikolai Gennadijewitsch Bassow, russischer Physiker
- 1922 - Wolfgang Müller, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1923 - Walter Schmithals, Evangelischer Theologe, Neutestamentler
- 1924 - Linda Hopkins, US-amerikanische Blues- und Gospel-Sängerin
- 1926 - Herbert Roth, populärer Komponist und Interpret volkstümlicher Musik
- 1929 - Hiroshi Tada, Aikido-Großmeister
- 1929 - Kurt Wünsche, Minister der Justiz der DDR
- 1931 - Phineas Newborn, Jazzpianist
- 1932 - Charlie Rich, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1933 - Hans Jürgen Sonnenberger, deutscher Rechtswissenschaftler
- 1935 - Lee Remick, US-amerikanische Schauspielerin
- 1938 - Leonardo Boff, brasilianischer Theologe
- 1943 - Frank Allan, britischer Musiker und Sänger
- 1943 - Monica Pick-Hieronimi, deutsche Sopranistin
- 1944 - Michael Glos, deutscher Politiker
- 1946 - Cliff Williams, in Romford, London; englischer Rockmusiker
- 1946 - Jane Birkin, britische Schauspielerin und Sängerin
- 1946 - Joyce Vincent, US-amerikanische Sängerin
- 1946 - Ruth Fuchs, deutsche Olympiasiegerin, Politikerin und MdB
- 1946 - Stan Smith, ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 1947 - Jane Birkin, britische Sängerin und Schauspielerin
- 1947 - Patty Duke, US-amerikanische Sängerien und Schauspielerin
- 1949 - Cliff Williams, britischer Musiker (AC/DC)
- 1951 - Jan Timman, niederländischer Schachspieler
- 1951 - Mike Krüger, in Ulm; deutscher Komiker, Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1952 - John Lurie, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Tamara Danz, Sängerin und Frontfrau der ostdeutschen Gruppe Silly
- 1953 - Vijay Amritraj, indischer tamilischer Sportler, Schauspieler und Unternehmer
- 1954 - Eva Mattes, deutsche Schauspielerin
- 1955 - Hervé Guibert, französischer Schriftsteller und Fotograf
- 1956 - Erhard Wunderlich, deutscher Handballspieler
- 1956 - Sandra Pacetti, in Rom; italienische Opernsängerin
- 1959 - Andreas Mand, deutscher Schriftsteller
- 1960 - Wolf Haas, österreichischer Schriftsteller
- 1962 - Dirk Felsenheimer, deutscher Musiker (Die Ärzte)
- 1962 - Ginger Lynn, Schauspielerin, Pornodarstellerin
- 1963 - Helen Slater, in New York City; US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1964 - Jurij Luzenko, Innenminister der Ukraine
- 1970 - Anna Maria Jopek, polnische Sängerin
- 1971 - Claus Jacobi, Bürgermeister von Gevelsberg
- 1971 - Tanja Wedhorn, deutsche Schauspielerin
- 1978 - Patty Schnyder, Schweizer Tennisspielerin
- 1978 - Wolfgang Klapf, österreichischer Fußballspieler
- 1979 - Michael Owen, englischer Fußballspieler
Gestorben
- 407 - (oder 451 Nikasius von Reims, katholischer Heiliger
- 855 - Folkwin von Thérouanne, katholischer Heiliger
- 872 - Hadrian II., Papst
- 1124 - Kalixt II., Papst
- 1591 - Johannes vom Kreuz, spanischer Prior, Mystiker und Kirchenlehrer ( - 24. Juni 1542)
- 1773 - Johann Lorenz Bach, deutscher Komponist ( - 10. September 1695)
- 1788 - Carl Philipp Emanuel Bach, deutscher Komponist ( - 8. März 1714)
- 1799 - George Washington, US-amerikanischer Politiker, erster Präsident der USA ( - 22. Februar 1732)
- 1843 - John Claudius Loudon, schottischer Botaniker und Landschaftsarchitekt
- 1849 - Conradin Kreutzer, deutscher Komponist
- 1860 - George Hamilton Gordon, britischer Politiker
- 1861 - Albert von Sachsen-Coburg-Gotha, Ehemann der britischen Königin Viktoria ( - 26. August 1819)
- 1873 - Louis Agassiz, amerikanischer Zoologe und Geologe ( - 18. Mai 1807)
- 1889 - Cölestin Joseph Ganglbauer, Erzbischof von Wien ( - 20. August 1817)
- 1895 - Paulus Melchers, Erzbischof von Köln, Kardinal ( - 1813)
- 1906 - John Mercer Brooke, US-amerikanische Militärperson ( - 1826)
- 1926 - Rudolf Eisler, österreischischer Erkenntnistheoretiker ( - 7. Januar 1873)
- 1929 - Josef Noldin, Jurist in Südtirol
- 1938 - Maurice Emmanuel, französischer Komponist
- 1945 - Connstantino Gaito, argentinischer Komponist
- 1945 - Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner
- 1947 - Stanley Baldwin, britischer Politiker und Premierminister
- 1947 - Manuel José Arce, erster Präsident der Zentralamerikanischen Förderation
- 1952 - Fartein Valen, norwegischer Komponist ( - 25. August 1887)
- 1956 - Juho Kusti Paasikivi, finnischer Politiker und Staatspräsident ( - 27. November 1870)
- 1961 - Richard Schirrmann, Gründer des Deutschen Jugendherbergswerks
- 1963 - Marie Marvingt, französische Pilotin und Krankenschwester ( - 20. Februar 1875)
- 1963 - Erich Ollenhauer, deutscher Politiker (SPD), MdB, SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzender ( - 27. März 1901)
- 1963 - Dinah Washington, US-amerikanische Sängerin ( - 29. August 1924)
- 1974 - Walter Lippman, US-amerikanischer Publizist ( - 23. September 1889)
- 1974 - Wilhelm Pleyer, sudetendeutscher Journalist und Schriftsteller ( - 23. September 1901)
- 1975 - Johannes Brockmann, deutscher Politiker (Zentrumspartei), MdB, MdL (Preußen, Nordrhein-Westfalen) ( - 17. Juli 1888)
- 1984 - Vicente Aleixandre, spanischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger ( - 26. April 1898)
- 1989 - Andrei Sacharow, russischer Physiker und Nobelpreisträger ( - 21. Mai 1921)
- 1990 - Friedrich Dürrenmatt, schweizerischer Schriftsteller ( - 5. Januar 1921)
- 1990 - Johannes von Thurn und Taxis, deutscher Adeliger, Oberhaupt der Familie Thurn und Taxis
- 1993 - Myrna Loy, US-amerikanische Schauspielerin ( - 2. August 1905)
- 1998 - Johann Cilenšek, deutscher Komponist ( - 4. Dezember 1913)
- 2004 - Britta Neander, deutsche Musikerin
- 2004 - Carsten Peter Thiede, deutscher Historiker und Papyrologe ( - 8. August 1952)
- 2004 - Fernando Poe Jr., philippinischer Präsidentschaftskandidat und Filmstar ( - 20. August 1939)
- 2004 - Herbert Dreilich, Sänger der Rockgruppe "Karat"
Feier- und Gedenktage
- Johannes vom Kreuz, Ordenspriester und Mystiker
Siehe auch
- 13. Dezember - 15. Dezember
- 14. November - 14. Januar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1214
ja:12月14日
ko:12월 14일
simple:December 14
th:14 ธันวาคม
1883
- 18. März: In Köln wird der erste deutschen Ruderverband gegründet
- 15. Juni: Der deutsche Reichstag macht die Krankenversicherung zur Pflichtversicherung
- 12. August: Das weltweit letzte Exemplar des Quaggas, eines Verwandten des Zebras, stirbt im Zoo von Amsterdam
- Chile unterwirft die Mapuche und verleibt sich ihr Staatsgebiet ein
Katastrophen
- 19. Januar: Der deutsche Passagierdampfer Cimbria sinkt nach einer Kollision bei Borkum, 437 Menschen sterben
- 27. August: Der indonesische Vulkans Krakatau bricht aus. Es gibt etwa 30.000 Tote
Kultur
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Der Gefangene im Kaukasus von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg
- 17. März: Uraufführung des Dramas Dejanice von Alfredo Catalani am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 14. April: Uraufführung der Oper Lakmé von Léo Delibes an der Opéra-Comique in Paris
- 5. Mai: Uraufführung der Oper Henri VIII. von Camille Saint-Saëns an der Grand Opéra Paris
im 1. Halbjahr
- 1. Januar: William Joseph Donovan, Geheimdienst-Koordinator im Stab von Präsident Franklin D. Roosevelt († 1959)
- 3. Januar: Clement Attlee, britischer Premierminister von 1945 bis 1951 († 1967)
- 5. Januar: Döme Sztójay, ungarischer Militär und Politiker († 1946)
- 6. Januar: Khalil Gibran, libanesischer Künstler und Dichter († 1931)
- 12. Januar: Gustav Otto, deutscher Flugzeugbauer († 1926)
- 13. Januar: Friedrich Klinge, deutscher Politiker († 1949)
- 13. Januar: Nate Cartmell, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1967)
- 19. Januar: Hermann Abendroth, deutscher Dirigent († 1956)
- 21. Januar: Michail Fabianowitsch Gnessin, russischer Komponist († 1957)
- 26. Januar: Kees Bekker, niederländischer Fußballspieler († 1964)
- 27. Januar: Bok de Korver, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 27. Januar: Gottfried Feder, deutscher Wirtschaftstheoretiker und Politiker der NSDAP († 1941)
- 30. Januar: Hildegard Burjan, deutsche Ordensgründerin und Politikerin († 1933)
- 31. Januar: Heinrich Quiring, deutscher Geologe und Paläontologe († 1964)
- 31. Januar: Hermann Höpker-Aschoff, deutscher Politiker und Verfassungsgerichtspräsident († 1954)
- 4. Februar: George Kennedy Allen Bell, britischer Theologe († 1958)
- 7. Februar: Eric Temple Bell, schottisch-amerikanischer Mathematiker († 1960)
- 7. Februar: Eubie Blake, US-amerikanischer Pianist und Komponist († 1983)
- 8. Februar: Joseph Alois Schumpeter, österreichischer Ökonom und Autor († 1950)
- 11. Februar: Arthur Grimm, deutscher Maler († 1948)
- 14. Februar: Heinrich Wienken, Bischof des Bistums Meißen († 1961)
- 15. Februar: Sax Rohmer, englischer Kriminalautor und Esoteriker († 1959)
- 18. Februar: Nikos Kazantzakis, griechischer Schriftsteller († 1957)
- 20. Februar: Lucie Höflich, deutsche Schauspielerin († 1956)
- 23. Februar: Karl Jaspers, deutscher Philosoph und Psychiater († 1969)
- 23. Februar: Ludwig Bergsträsser, deutscher Politiker († 1960)
- 23. Februar: Otto Nuschke, deutscher Politiker und stellvertretender Ministerpräsident der DDR († 1957)
- 24. Februar: Amleto Giovanni Cicognani, Kardinalstaatssekretär der katholischen Kirche († 1973)
- 3. März: Cyril Lodowic Burt, britischer Psychologe († 1971)
- 11. März: Paul Levi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker († 1930)
- 12. März: Oskar Wackerzapp, deutscher Politiker († 1965)
- 17. März: Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe († 1958)
- 19. März: Joseph Matthias Hauer, österreichischer Komponist († 1959)
- 19. März: Walter Norman Haworth, britischer Chemiker († 1950)
- 1. April: Alexander Wassiljewitsch Alexandrow, russischer Komponist († 1946)
- 1. April: Lon Chaney, US-amerikanischer Schauspieler der Stummfilmzeit († 1930)
- 6. April: Vernon Dalhart, US-amerikanischer Sänger und Country-Musiker († 1948)
- 12. April: Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker († 1959)
- 19. April: Getúlio Dornelles Vargas, Staatspräsident Brasiliens († 1954)
- 19. April: Hans Burgeff, deutscher Botaniker und Universitätsprofessor († 1976)
- 25. April: Semjon Michailowitsch Budjonny, Marschall der Sowjetunion, dreifacher Held der Sowjetunion († 1973)
- 30. April: Hans Breuer, Wandervogel, Herausgeber des Zupfgeigenhansl († 1918)
- 30. April: Jaroslav Hašek, tschechischer Schriftsteller († 1923)
- 1. Mai: Karel Heijting, niederländischer Fußballspieler
- 2. Mai: Otto Weidt, Besitzer einer Berliner Blindenwerkstatt und überzeugter Nazi-Gegner († 1905)
- 5. Mai: Rudolf Spielmann, österreichischer Schachgroßmeister († 1942)
- 9. Mai: Armin Berg, österreichischer Kabarettist († 1956)
- 9. Mai: José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist († 1955)
- 10. Mai: Eugen Leviné, Kommunist († 1919)
- 15. Mai: Maurice Feltin, Erzbischof von Paris und Kardinal († 1975)
- 18. Mai: Walter Gropius, Architekt († 1969)
- 20. Mai: Faisal I., Herrscher in Irak und Syrien († 1933)
- 26. Mai: Peter Kürten, beging 1929 eine Serie von Sexualmorden († 1932)
- 3. Juni: Josef Ponten, deutscher Architekt, Kunsthistoriker und Schriftsteller († 1940)
- 4. Juni: Hans Ehrenberg, deutscher Theologe († 1958)
- 5. Juni: John Maynard Keynes, englischer Mathematiker und Ökonom († 1946)
- 14. Juni: Franz Landsberger, Kunsthistoriker († 1964)
- 17. Juni: Johann Wartner, deutscher Politiker der Bayernpartei († 1963)
- 21. Juni: Emil Preetorius, Bühnenbildner († 1973)
- 24. Juni: Fritz Löhner-Beda, Librettist, Schlagertexter und Schriftsteller († 1942)
- 24. Juni: Victor Franz Hess, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1964)
- 28. Juni: Weiß Ferdl, bayerischer Volkssänger und -schauspieler († 1949)
- 28. Juni: Ferdinand Weisheitinger, als Weiß Ferdl bekannt gewordener Humorist aus Bayern († 1949)
im 2. Halbjahr
- 2. Juli: Próspero López Buchardo, argentinischer Komponist († 1964)
- 3. Juli: Franz Kafka, Schriftsteller aus Prag († 1924)
- 3. Juli: Fried Lübbecke, Kunsthistoriker († 1965)
- 4. Juli: Maximilian Steinberg, russischer Komponist († 1946)
- 6. Juli: Lew Borissowitsch Kamenew, sowjetischer Politiker († 1936)
- 7. Juli: Albert Clément, französischer Rennfahrer († 1907)
- 10. Juli: Friedrich Flick, deutscher Unternehmer († 1972)
- 10. Juli: Johannes Blaskowitz, deutscher Generaloberst († 1948)
- 10. Juli: Sam Wood, US-amerikanischer Filmregisseur († 1949)
- 16. Juli: Franz Nabl, österreichischer Schriftsteller
- 17. Juli: Mauritz Stiller, schwedischer Stummfilmregisseur und Entdecker von Greta Garbo († 1928)
- 18. Juli: Hermann Baden, Präsident des Verbandes Jüdischer Gemeinden in der DDR († 1962)
- 20. Juli: Hans Jauch, Oberst und Freikoprsführer († 1965)
- 24. Juli: Katharina Mann, Enkelin der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm († 1980)
- 25. Juli: Alfredo Casella, italienischer Komponist, Musiker und Musikkritiker († 1947)
- 26. Juli: Eberhard Arnold, deutscher Theologe, Philosoph, Pädagoge und Publizist († 1935)
- 29. Juli: Benito Mussolini, faschistischer Diktator Italiens († 1945)
- 31. Juli: Erich Heckel, deutscher Maler des Expressionismus († 1970)
- 31. Juli: Ramón Fonst, kubanischer Fechter († 1959)
- 4. August: René Schickele, französischer Schriftsteller († 1940)
- 6. August: Scott Nearing, US-amerikanischer Umweltschützer und Schriftsteller († 1983)
- 7. August: Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller und Maler († 1934)
- 8. August: Kenji Doihara, japanischer Meisterspion († 1948)
- 10. August: Konrad Kain, kanadischer Bergsteiger († 1934)
- 11. August: Ernst Stadler, elsässischer Lyriker († 1914)
- 15. August: Ivan Mestrovic, kroatischer Professor der Bildhauerei († 1962)
- 19. August: Coco Chanel, französische Modeschöpferin († 1971)
- 20. August: Robert Lehr, deutscher Politiker († 1956)
- 5. September: Mel Sheppard, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1942)
- 5. September: Otto Erich Deutsch, österreichischer Musikwissenschaftler († 1967)
- 6. September: Norman Birkett, stellvertretender Richter bei den Nürnberger Prozessen († 1962)
- 13. September: August Zaleski, Polnischer Diplomat und Politiker
- 14. September: Alexander Meißner, deutscher Physiker († 1958)
- 17. September: Käthe Kruse, bekannte Puppenmacherin († 1969)
- 17. September: William Carlos Williams, US-amerikanischer Schriftsteller und Arzt († 1963)
- 19. September: Hjalmar Bergman, schwedischer Schriftsteller († 1931)
- 20. September: Albrecht Alt, deutscher protestantischer Theologe († 1956)
- 22. September: Edgar Varèse, US-amerikanischer Komponist († 1965)
- 23. September: Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, russischer Politiker, Kommunist († 1936)
- 30. September: Ernst Hellinger, deutscher Mathematiker († 1950)
- 30. September: Saladin Schmitt, deutscher Regisseur und Theaterintendant († 1951)
- 2. Oktober: Bartholomäus Koßmann, deutscher Politiker († 1952)
- 8. Oktober: Otto Heinrich Warburg, deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe († 1970)
- 11. Oktober: Wilhelm Hamacher, deutscher Politiker († 1951)
- 15. Oktober: Kurt Arnold Findeisen, deutscher Schriftsteller († 1963)
- 16. Oktober: Johann Culemeyer, deutscher Ingenieur († 1951)
- 17. Oktober: Alexander Sutherland Neill, Reformpädagoge († 1973)
- 19. Oktober: Lester Parkinson, US-amerikanischer Jazz-Pianist († 1934)
- 20. Oktober: Hans Andrias Djurhuus, färöischer Dichter († 1951)
- 22. Oktober: Hugo Wast, argentinischer Schriftsteller († 1962)
- 24. Oktober: Walter Buch, Reichsleiter der NSDAP († 1949)
- 26. Oktober: Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller († 1970)
- 26. Oktober: Paul Pilgrim, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1958)
- 30. Oktober: Karel Gleenewinkel-Kamperdijk, niederländischer Fußballnationalspieler († 1975)
- 31. Oktober: Anthony Wilding, neuseeländischer Tennisspieler († 1915)
- 2. November: João Pernambuco, Gitarrist und Komponist († 1947)
- 2. November: Willem Boerdam, niederländischer Fußballspieler († 1966)
- 5. November: Lou Otten, niederländischer Fußballspieler († 1946)
- 8. November: Alexander Evgenevich Fersmann, russischer Mineraloge, Geochemiker und Kristallograph († 1945)
- 8. November: Arnold Bax, englischer Komponist († 1953)
- 11. November: Ernest Ansermet, Schweizer Dirigent († 1969)
- 18. November: Carl Vinson, US-amerikanischer Politiker († 1981)
- 3. Dezember: Anton Webern, österreichischer Komponist († 1945)
- 9. Dezember: Alexandros Papagos, griechischer Politiker und Regierungschef († 1955)
- 10. Dezember: Giovanni Messe, Feldherr und Politiker († 1968)
- 11. Dezember: Edwin Hoernle, deutscher Schriftsteller, Funktionär der KPD († 1952)
- 11. Dezember: Emil Rathenau, deutscher Großindustrieller (Gründer der AEG) († 1915)
- 14. Dezember: Manolis Kalomiris, griechischer Komponist († 1962)
- 14. Dezember: Morihei Ueshiba, japanischer Sportler (Begründer der Kampfkunst Aikido) († 1969)
- 25. Dezember: Maurice Utrillo, Maler († 1955)
- 29. Dezember: Alexei Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller († 1945)
- 30. Dezember: Maurice Bedel, französischer Schriftsteller († 1954)
- Dezember: Black Elk, indianischer Medizinmann († 1950)
- James Abbe, amerikanischer Fotojournalist und Radiomoderator († 1973)
- 10. Januar: Samuel Mudd, angeblicher Mitverschwörer beim Attentat auf Präsident Abraham Lincoln ( - 1833)
- 13. Januar: Joseph Kleutgen, katholischer Theologe ( - 1811)
- 19. Januar: Georg Howaldt, Goldschmied, Bildhauer und Erzgießer ( - 1802)
- 21. Januar: Karl von Preußen, Sohn Friedrich Wilhelms III. und Königin Luise ( - 1801)
- 23. Januar: Gustave Doré, französischer Maler und Graphiker ( - 1832)
- 24. Januar: Friedrich von Flotow, deutscher Komponist ( - 1812)
- 31. Januar: Wilhelm von Lenz, Musikschriftsteller ( - 1804)
- 13. Februar: Richard Wagner, deutscher Komponist ( - 1813)
- 20. Februar: Bertrando Spavénta, italienischer Philosoph ( - 1817)
- 27. Februar: Julius Stern, deutscher Musikpädagoge, Dirigent und Komponist ( - 1820)
- 14. März: Karl Marx, deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist ( - 1818)
- 24. März: Viriato Figueira, Komponist, Flötist und Saxophonist ( - 1851)
- 28. März: Lorenz Diefenbach, deutscher Schriftsteller und Sprachwissenschaftler ( - 1806)
- 4. April: Christian Hengst, Stadtbaumeister in Durlach ( - 1804)
- 4. April: Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller, Erfinder und Philanthrop ( - 1791)
- 15. April: Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin ( - 1823)
- 18. April: Édouard Albert Roche, französischer Mathematiker ( - 1820)
- 29. April: Hermann Schulze-Delitzsch, deutscher Politiker ( - 1808)
- 30. April: Édouard Manet, französischer Maler ( - 1832)
- 7. Mai: Gustav Wilhelm Teschner, deutscher Komponist ( - 1800)
- 21. Mai: Thomas Alexander Scott, stellvertretender Kriegsminister im amerikanischen Bürgerkrieg ( - 1823)
- 24. Mai: Gabriel Gustav Valentin, deutscher Arzt und Physiologe ( - 1810)
- 26. Mai: Abd el-Kadar, algerischer Emir und Freiheitskämpfer ( - 1808)
- 29. Mai: Marianne von Oranien-Nassau, Prinzessin von Preußen ( - 1810)
- 10. Juni: Atto Vannucci, italienischer Geschichtsschreiber und Professor ( - 1808)
- 22. Juli: Josef Plachutta, deutscher Schachspieler ( - 1827)
- 27. Juli: Franz Doppler, ungarischer Komponist ( - 1821)
- 4. August: August Howaldt, Ingenieur, Konstrukteur, Erfinder, Unternehmer ( - 1809)
- 24. August: Henri d'Artois, war als Heinrich V. König von Frankreich ( - 1820)
- 31. August: Levin Schücking, deutscher Schriftsteller ( - 1814)
- 3. September: Iwan Sergejewitsch Turgenjew, russischer Schriftsteller ( - 1818)
- 15. September: Joseph Antoine Ferdinand Plateau, Physiker ( - 1801)
- 21. September: Conrad Bursian, deutscher Philologe und Archäologe ( - 1830)
- 22. September: Georg Christian Friedrich Lisch, mecklenburgischer Altertumsforscher ( - 1801)
- 27. September: Oswald Heer, Schweizer Paläontologe, Botaniker und Entomologe ( - 1809)
- 30. Oktober: Robert Volkmann, deutscher Komponist ( - 1815)
- 19. November: Carl Wilhelm Siemens (Sir William Siemens), deutscher Industrieller ( - 1823)
- 25. November: Ludwig Erk, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler ( - 1807)
- 26. November: Sojourner Truth, US-amerikanische Abolitionistin und Frauenrechtlerin ( - 1798)
- 5. Dezember: Josef František Hunke, böhmischer Komponist ( - 1802)
- 25. Dezember: Carl von Noorden (Historiker), war Historiker ( - 1833)
Staatsoberhäupter
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Antoine Louis John Ruchonnet, Bundespräsident der Schweiz, (1883)
ko:1883년
ms:1883
simple:1883
th:พ.ศ. 2426
Präfektur Wakayama
Die Präfektur Wakayama (和歌山県 Wakayama-ken) ist eine der Präfekturen Japans. Sie liegt in der Region Kinki auf der Insel Honshū. Ihre Hauptstadt ist Wakayama.
Geografie
Image:Wakayama Prefecture shadow picture.png|Umrisse
Image:Onsen in Nachikatsuura, Japan.jpg|Onsen in Nachikatsuura
Image:NachiNoTaki.jpg|Nachi-Wasserfall
Image:Waterfall Nachi02.jpg|Nachi-Wasserfall
Image:OshuDateKeNoHaka.jpg|Koya-Berg
Image:KoyaToyotomiKeGrave.jpg|Koya-Berg
Verwaltungsgliederung
Großstädte (市 shi)
- Hauptstadt: Wakayama
Bezirke (郡 gun)
Liste der Bezirke (郡 gun) der Präfektur Wakayama, sowie deren Städten (町, cho oder machi) und Dörfern (村, son oder mura).
Wakayama
ja:和歌山県
ko:와카야마 현
26. AprilDer 26. April ist der 116. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 117. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 249 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1220 - Der Staufer-König Friedrich II. erlässt die „Confoederatio cum principibus ecclesiasticis“ und übergibt den Bischöfen damit wesentliche Königsrechte.
- 1336 - Erste touristische Bergbesteigung. Der Dichter Petrarca erklimmt mit seinem Bruder den Mont Ventoux.
- 1506 - Feierliche Eröffnung der Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).
- 1925 - In Deutschland wird der Kandidat der Rechten, der frühere Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, als Nachfolger des Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Der 78-jährige Hindenburg erhält 14,7 Millionen Stimmen; auf Wilhelm Marx, den Kandidaten des Zentrums und der Sozialdemokratie, entfallen 13,7 Millionen.
- 1935 - In Berlin wird die erste Welt-Hunde-Ausstellung mit Vertretern von 124 Rassen aus 15 Ländern eröffnet.
- 1937 - Guernica wird im Spanischen Bürgerkrieg von deutschen (Legion Condor) und italienischen Flugzeugen bombardiert.
- 1945 - Mit dem letzten größeren deutschen Panzerangriff des 2. Weltkriegs wird Bautzen zurückerobert.
- 1964 - Gründung der Vereinigten Republik Tansania.
Tansania
- 1976 - In Ost-Berlin wird nach 32-monatiger Bauzeit der Palast der Republik eröffnet.
- 1991 - In Finnland wird der 37jährige Politikwissenschaftler Esko Aho Ministerpräsident, nachdem er eine Vierparteienkoalition gebildet hat.
- 1994 - Beginn der ersten freien Wahlen in Südafrika.
- 1996 - Deutschland. Nach Lösegeldzahlung kommt Jan Philipp Reemtsma wieder frei.
- 1997 - Bundespräsident Roman Herzog hält in Berlin seine vielbeachtete "Ruck-Rede"
- 2000 - Italien. Der ehemalige Finanzminister Giuliano Amato wird neuer Regierungschef.
- 2001 - Japan. Junichiro Koizumi wird neuer Ministerpräsident.
- 2002 - Bei einem Amoklauf an einem Erfurter Gymnasium werden 16 Menschen getötet (siehe Amoklauf von Erfurt).
Wirtschaft
- 1950 - Der (1886 von Samuel Fischer gegründete und nach der Nazi-Machtübernahme 1933 unterdrückte) Verlag S. Fischer wird in Frankfurt am Main neu gegründet.
- 1967 - Der deutsche Bundestag beschließt die Einführung der Mehrwertsteuer.
- 1992 - Mazedonien trennt sich vom serbisch-jugoslawischen Dinar
Wissenschaft und Technik
- 1755 - Nach Anregung des Universalgelehrten und Schriftstellers Michail Lomonossow und einen Erlass der Zarin Elisabeth I. wird in Moskau die erste russische Universität eröffnet.
- 1865 - Annibale de Gasparis entdeckt den Asteroid 83 (Beatrix) im Asteroidengürtel.
- 1828 - Die "Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin" wird gegründet.
- 1962 - Zum ersten Mal erreicht mit "Ranger 4" eine Raumsonde den Mond, allerdings ohne vor dem planmäßigen Zerschellen an der Oberfläche Bilder übermitteln zu können.
Kultur
- 1767 - Uraufführung der Oper L'amore artigiano (Handwerkerliebe) von Florian Leopold Gassmann am Burgtheater in Wien.
- 1840 - Wilhelm Schröders Fabel "De Has un de Swinegel" (Vom Wettlauf zwischen Hase und Igel) wird im "Hannoverschen Volksblatt" erstmals (in niederdeutscher Sprache) veröffentlicht und drei Jahre später von den Gebrüdern Grimm als Nummer 187 in ihre Märchensammlung übernommen.
- 1923 - Die Oper "Belfagor" von Ottorino Respighi wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1925 - "Der Prozess", ein Roman von Franz Kafka, wird posthum von Max Brod herausgegeben.
Religion
- 1977 - Papst Paul VI. und der Erzbischof von Canterbury, Donald Coggan treffen sich in Rom, um Gespräche zur Aussöhnung der katholischen und anglikanischen Kirche zu führen.
- 1998 - Weihbischof Juan Gerardi Conedera, der Leiter des kirchlichen Menschenrechtsbüros, wird in Ciudad de Guatemala erschlagen, nachdem er zwei Tage zuvor einen Bericht über die während des Bürgerkriegs verübten Verbrechen der Militärdiktatur vorgelegt hat.
Katastrophen
- 1942 - Das weltweit bisher schwerste Bergwerksunglück mit 1.549 Toten ereignet sich in der Honkeiko Kohlenmine (Mandschurei, China).
- 1966 - Ein Erdbeben richtet starke Zerstörungen in der usbekischen Hauptstadt Taschkent an.
- 1986 - Im ukrainischen Tschornobyl kommt es zu einem Super-GAU im dortigen Kernkraftwerk, siehe Katastrophe von Tschernobyl.
- 1993 - Eine Boeing 737 der Indian Airlines rammt in Aurangabad während des Starts einen Lastwagen. Von 118 Menschen an Bord sterben 55.
- 1994 - Ein aus Taipeh kommender Airbus A300 der taiwanischen China Airlines stürzt beim Landeanflug auf Nagoya in Japan ab, wobei 264 Menschen sterben und 7 das Unglück überleben.
Sport
Nagoya
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1876 - Der Kjøbenhavns Boldklub (KB) wird gegründet. Es ist der älteste Fußballverein Nordeuropas, heute bekannt als FC København (FCK).
- 1966 - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) vergibt die Austragung der Olympischen Sommerspiele 1972 nach München.
Geboren
München
- 121 - Marcus Aurelius, römischer Kaiser
- 1573 - Maria von Medici, Königin von Frankreich
- 1648 - Peter II. (Portugal), König von Portugal aus dem Hause Braganza
- 1711 - David Hume, schottischer Philosoph und Historiker
- 1721 - Prinz Wilhelm August, Herzog von Cumberland, Sohn König Georgs II., britischer Heerführer
- 1774 - Christian Leopold von Buch, deutscher Geologe
- 1783 - Ferdinand Heinrich Friedrich (Hessen-Homburg), General und letzter Landgraf von Hessen-Homburg
Ferdinand Heinrich Friedrich (Hessen-Homburg)
- 1785 - John James Audubon, amerikanischer Ornithologe und Zeichner
- 1787 - Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Philologe, Jurist und Politiker
- 1794 - Bernhard Thiersch, deutscher Gymnasiallehrer, Dichter des Preußenliedes
- 1798 - Eugène Delacroix, französischer Maler
- 1812 - Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Erfinder
- 1829 - Theodor Billroth, deutscher Chirurg
- 1838 - Carl Wilhelm Heine, deutscher Mediziner
- 1845 - Jorge Montt Álvarez, chilenischer Offizier und Politiker
- 1848 - Johan Thomas Lundbye, deutscher Maler
- 1863 - Arno Holz, deutscher Schriftsteller
- 1868 - Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller
- 1875 - Syngman Rhee, koreanischer Staatspräsident von 1948-1960
- 1876 - Otto Linnemann, deutscher Maler
- 1877 - Alliott Verdon Roe, britischer Luftfahrtpionier
- 1879 - Owen Willans Richardson, britischer Physiker (Nobelpreis für Physik 1928)
- 1885 - Carl Einstein, deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
- 1886 - Ma Rainey, US-amerikanische Sängerin
- 1889 - Ludwig Wittgenstein, wichtigster österreichischer Philosoph des 20. Jahrhunderts
- 1894 - Rudolf Heß, deutscher nationalsozialistischer Politiker und Stellvertreter Hitlers
- 1896 - Ernst Udet, deutscher Jagdflieger
- 1897 - Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin russischer Herkunft
- 1898 - Vicente Aleixandre, spanischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger
- 1900 - Charles Francis Richter, US-amerikanischer Geophysiker und Seismologe (Richterskala)
- 1900 - Douglas Sirk, deutsch-US-amerikanischer Bühnenregisseur und Filmregisseur der UFA
- 1903 - Alexander Möller, deutscher Politiker und Bundesfinanzminister
- 1905 - Jean Vigo, französischer Regisseur
- 1907 - Leo Kofler, deutscher Philosoph
- 1910 - Mehmed Meša Selimović, bosnischer Schriftsteller
- 1911 - Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin
- 1912 - Alfred Elton van Vogt, kanadischer Schriftsteller und Science Fiction Autor
- 1913 - Sigrid Hunke, Religionswissenschaftlerin und Germanistin
- 1914 - Bernard Malamud, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1916 - Werner Bischof, schweizerischer Fotograf
- 1917 - Ieoh Ming Pei, chinesischer Architekt
- 1918 - Fanny Blankers-Koen, niederländische Sportlerin; Leichtathletin des Jahrhunderts
- 1925 - Zvi Yavetz, israelischer Althistoriker
- 1926 - Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist
- 1927 - Roswitha Verhülsdonk, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1928 - Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin
- 1930 - Maria Sebaldt, deutsche Schauspielerin
- 1930 - Martin Gotthard Schneider, deutscher Komponist
- 1931 - Norbert Greinacher, deutscher Theologe
- 1932 - Michael Smith, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1932 - Roland Dressel, deutscher Kameramann
- 1933 - Arno Penzias, US-amerikanischer Physiker (Nobelpreis für Physik 1977)
- 1934 - Konstantin Waginow, russischer Dichter
- 1936 - Heinz Vollmar, deutscher Fußballspieler
- 1937 - Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
- 1938 - Duane Eddy, US-amerikanischer Musiker
- 1938 - Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler
- 1938 - Maurice Williams, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1939 - Winfried Krause, sächsischer Humorist und Kabarettist
- 1940 - Giorgio Moroder, italienischer Produzent und Komponist
- 1941 - Claudine Clark, US-amerikanische Sängerin
- 1941 - Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin
- 1942 - Bobby Rydell, US-amerikanischer Sänger und Entertainer
- 1942 - Wolfgang Börnsen, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1942 - Manfred Korfmann, deutscher Archäologe († 2005)
- 1943 - Gary Wright, US-amerikanischer Musiker
- 1943 - Ina Albowitz, deutsche FDP-Politikerin und MdB
- 1945 - Tony Murray, britischer Musiker
- 1945 - Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
- 1946 - Ronny Dayton, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - David Byrne, irischer Politiker und EU–Kommissar
- 1949 - Jimmy Hall, US-amerikanischer Sänger
- 1955 - Kurt Bodewig, deutscher SPD-Politiker und MdB
- 1955 - Peter Neururer, deutscher Fußballtrainer
- 1958 - Ingolf Lück, deutscher Schauspieler und Komiker
- 1959 - Tom Pauls, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1960 - Roger Taylor, britischer Musiker
- 1963 - Jet Li, chinesischer Kampfkunst-Akteur
- 1965 - Kevin James, US-amerikanischer Schauspieler
- 1967 - Monte Warden, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1973 - Stephanie Graf, österreichische Leichtathletin (800 m)
- ((1977)) - Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger von Slipknot
- 1977 - Tom Welling, US-amerikanischer Schauspieler
- 1979 - Ferydoon Zandi, deutscher Fußballspieler
- 1980 - Jordana Brewster, US-amerikanisch-brasilianische Schauspielerin
- 1982 - Joanne Gobure, nauruische Dichterin
- 1983 - Jessica Lynch, US-amerikanische Soldatin ("Kriegsgefangene" im Dritten Golfkrieg)
Gestorben
Jessica Lynch
Jessica Lynch
- 1192 - Go-Shirakawa, 77. Kaiser von Japan (1155 - 1158)
- 1196 - Alfons II., König von Aragón 1162-1196
- 1490 - Matthias Corvinus, König von Ungarn und Herzog von Österreich
- 1726 - Jeremy Collier, englischer Geistlicher
- 1731 - Daniel Defoe, englischer Schriftsteller und Journalist
- 1776 - Wilhelmina Luisa von Hessen-Darmstadt, erste Gattin des Zaren Paul I. (Russland)
- 1792 - Claude Joseph Rouget de Lisle, französischer Dichter (Marseillaise)
- 1815 - Carsten Niebuhr, deutsch-dänischer Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender
- 1827 - János Bihari, ungarischer Komponist ("Zigeunergeiger")
- 1860 - António José de Sousa Manoel de Menezes Severim de Noronha, portugiesischer Staatsmann und General
- 1863 - Auguste Charlotte von Kielmannsegg, geheime Agentin Napoleons
- 1865 - John Wilkes Booth, US-amerikanischer Attentäter Abraham Lincolns
- 1866 - Hermann Mayer Salomon Goldschmidt, deutsch-französischer Astronom und Maler
- 1869 - Franz Michael Felder, österreichischer Schriftsteller
- 1895 - Manuel da Silva Passos, portugiesischer Rechtsanwalt und Politiker
- 1903 - Malwida von Meysenbug, deutsche Schriftstellerin
- 1908 - Karl August Möbius, Zoologe und Ökologe
- 1910 - Bjørnstjerne Bjørnson, norwegischer Erzähler und Dramatiker, Nobelpreisträger
- 1910 - Garretson W. Gibson, ehemaliger Präsident Liberias
- 1914 - Eduard Suess, österreichischer Geologe und Politiker
- 1915 - Ernst Meumann, deutscher Experimentalpsychologe
- 1920 - Friedrich Imhoof-Blumer, schweizerischer Numismatiker
- 1920 - Srinivasa Aiyangar Ramanujan, indischer Mathematiker
- 1924 - Josef Labor, österreichischer Pianist und Komponist
- 1927 - Eugen Gradmann, deutscher Pfarrer und Landeskundler
- 1931 - George Herbert Mead, Professor für Phil | | |